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- Open Call for Proposals: Förderung für Proof-of-Concept-Studien und Pilotprojekte
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) bietet Unternehmen im Rahmen eines offenen Förderaufrufs die Möglichkeit, innovative, weltraumgestützte Anwendungen und Dienstleistungen zu entwickeln. Der „Open Call for Proposals: Proof-of-Concept Studies and Pilot Projects“ richtet sich an Organisationen aus teilnehmenden ESA-Mitgliedstaaten und ist ganzjährig geöffnet . Im Fokus stehen zwei Förderformate: Proof-of-Concept-Studien dienen dazu, Risiken zu minimieren und die Marktchancen einer Idee zu validieren. Hierbei werden unter anderem ein Servicekonzept entwickelt, Nutzer eingebunden und ein Minimum Viable Product (MVP) erstellt. Pilotprojekte bauen darauf auf und zielen darauf ab, die entwickelte Lösung unter realen Marktbedingungen zu testen. Dabei wird die Anwendung mit Kunden integriert und in einer operativen Umgebung erprobt, um ihren tatsächlichen Mehrwert nachzuweisen. Die Förderung ist besonders attraktiv: Für Proof-of-Concept-Projekte können bis zu 600.000 Euro bereitgestellt werden, wobei die ESA je nach Unternehmensgröße bis zu 80 % der Kosten übernimmt. Pilotprojekte werden individuell bewertet und ebenfalls kofinanziert. Das Programm richtet sich an Unternehmen aus verschiedensten Branchen, die Technologien wie Satellitennavigation, Erdbeobachtung oder Telekommunikation nutzen, um neue kommerzielle Lösungen zu entwickeln. Ziel ist es, den Transfer von Raumfahrttechnologien in marktfähige Anwendungen zu fördern. Weitere Informationen erhalten Sie hier .
- ESA-Report: Grüner Wasserstoff als Schlüsseltechnologie der Energiewende
Die European Space Agency (ESA) sieht in grünem Wasserstoff einen zentralen Baustein für die globale Dekarbonisierung. In ihrem aktuellen Bericht hebt die Organisation hervor, dass die Technologie insbesondere für schwer elektrifizierbare Sektoren enormes Potenzial bietet. Große Chancen für Industrie und Mobilität Grüner Wasserstoff wird durch Elektrolyse mit erneuerbaren Energien erzeugt und gilt als klimafreundliche Alternative zu fossilen Energieträgern. Laut ESA kann er vor allem dort eingesetzt werden, wo direkte Elektrifizierung an ihre Grenzen stößt – etwa in der Stahl- und Zementindustrie, im Schwerlastverkehr sowie in der Luft- und Schifffahrt. Darüber hinaus spielt Wasserstoff eine wichtige Rolle bei der Herstellung synthetischer Kraftstoffe wie E-Methanol oder E-Kerosin, die für eine nachhaltige Transformation des Verkehrssektors entscheidend sind. Beitrag zur Stabilisierung der Energieversorgung Ein weiterer Vorteil: Grüner Wasserstoff kann überschüssige Energie aus erneuerbaren Quellen speichern und bei Bedarf wieder bereitstellen. Damit trägt er zur Stabilisierung von Stromnetzen bei und hilft, Schwankungen bei Wind- und Solarenergie auszugleichen. Rolle der Raumfahrttechnologien Die ESA betont zudem die wachsende Bedeutung von Raumfahrt- und Satellitentechnologien für die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft. Digitale Anwendungen wie Erdbeobachtung, Datenanalyse und vernetzte Energiesysteme können helfen, Produktion, Transport und Nutzung effizienter zu gestalten. Herausforderungen bleiben bestehen Trotz der vielversprechenden Perspektiven steht grüner Wasserstoff weiterhin vor wirtschaftlichen und infrastrukturellen Hürden. Die Produktionskosten sind aktuell noch hoch, und es fehlt an umfassender Infrastruktur für Transport und Speicherung. Dennoch wird erwartet, dass technologische Fortschritte und politische Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit in den kommenden Jahren deutlich verbessern. Der ESA-Bericht unterstreicht: Grüner Wasserstoff ist kein Allheilmittel, aber eine unverzichtbare Ergänzung im Energiemix der Zukunft. Insbesondere in schwer dekarbonisierbaren Bereichen könnte er eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität einnehmen. Hier können Sie den vollständigen Bericht downloaden.
- ESA startet European Space for Sustainability Award 2026 – Aufruf für mutige Ideen
Die European Space Agency (ESA) hat den Startschuss für den European Space for Sustainability Award 2026 gegeben. Der Wettbewerb richtet sich an junge Talente aus ganz Europa und ruft dazu auf, innovative Ideen einzureichen, die Raumfahrttechnologien mit nachhaltiger Entwicklung verbinden. Innovation für eine nachhaltige Zukunft Der jährlich stattfindende Wettbewerb verfolgt das Ziel, neue Lösungsansätze zu fördern, wie Weltraumtechnologien zur Bewältigung globaler Herausforderungen – insbesondere im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit – eingesetzt werden können. Teilnehmende sind eingeladen, kreative Konzepte zu entwickeln, die einen positiven Einfluss auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft haben. Wer kann teilnehmen? Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren , die in einem EU-Mitgliedstaat oder einem ESA-Mitgliedsland leben, studieren oder arbeiten. Eingereicht werden können sowohl wissenschaftliche als auch unternehmerische Ideen mit klarem Bezug zur Nutzung von Raumfahrttechnologien für nachhaltige Anwendungen. Attraktive Plattform für Talente Neben Preisgeldern bietet der Wettbewerb insbesondere eine internationale Bühne: Finalisten erhalten die Möglichkeit, ihre Projekte vor einer hochkarätigen Jury aus Expertinnen und Experten aus den Bereichen Raumfahrt, Innovation und Nachhaltigkeit zu präsentieren. Ziel ist es, vielversprechende Ideen sichtbar zu machen und deren Weiterentwicklung aktiv zu unterstützen. Bedeutung für Europa Initiativen wie der European Space for Sustainability Award unterstreichen die strategische Rolle der Raumfahrt für die nachhaltige Entwicklung Europas. Die ESA fördert damit nicht nur Innovation, sondern stärkt auch das Bewusstsein für die gesellschaftliche Relevanz von Raumfahrttechnologien im Kampf gegen den Klimawandel. Jetzt bewerben Interessierte können ihre Ideen ab sofort und bis zum 03. Mai 2026 einreichen. Der Wettbewerb bietet eine einmalige Gelegenheit, eigene Visionen einzubringen und aktiv zur nachhaltigen Zukunft Europas beizutragen. Weitere Informationen sowie Teilnahmebedingungen sind auf der offiziellen Website des Awards verfügbar. Weitere Informationen zur Einreichung erhalten Sie hier .
- ESA lädt KMU zu Webinaren für das SME-Forum 2026 ein
Die European Space Agency (ESA) bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vorbereitende Webinare f ür das SME-Forum 2026 ür das SME-Forum 2026 an. Die Termine finden am 21. April und 21. Mai 2026 statt. Das SME-Forum selbst wird am 8. und 9. Juni 2026 in Paris ausgerichtet und dient als zentrale Plattform für den Austausch zwischen ESA und KMU im Raumfahrtsektor. Ziel des Forums ist es, Unternehmen und Verbänden die Möglichkeit zu geben, ihre Perspektiven einzubringen und Feedback zur Zusammenarbeit mit der ESA sowie zu allgemeinen Herausforderungen im Raumfahrtmarkt zu geben. Die vorbereitenden Webinare strukturieren die Inhalte und sind Voraussetzung für die Teilnahme am Forum. Wichtige Fakten: Webinare: 21. April und 21. Mai 2026 Teilnahme: Mindestens ein Webinar verpflichtend SME-Forum: 8.–9. Juni 2026 in Paris Anmeldefrist: 16. April 2026 Die Anmeldung muss fristgerecht erfolgen, da nur registrierte Teilnehmende zugelassen werden. Weitere Informationen und die Registrierung stellt die ESA online bereit. Das SME-Forum bleibt ein zentrales Instrument, um den Dialog zwischen ESA und KMU zu stärken und die Rahmenbedingungen im europäischen Raumfahrtsektor weiterzuentwickeln. Weitere Informationen erhalten Sie hier .
- Start-up Coaching – Erfahrungen aus der Praxis
Warum scheitern viele Start-ups – und welche Faktoren tragen dazu bei, dass sich eine Geschäftsidee erfolgreich am Markt etabliert? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Episode des Siemens-Podcasts „Einblick. Zweiblick. Weitblick. Digitale Services im Gespräch“. Im Mittelpunkt der Folge „ Start-up Coaching “ stehen drei zentrale Herausforderungen für junge Unternehmen: Skalierbarkeit, Finanzierung und der Schutz geistigen Eigentums. Anhand eines von Siemens initiierten Workshops wird gezeigt, wie Start-ups durch gezielten Austausch mit erfahrenen Expertinnen und Experten wertvolle Impulse für ihre Weiterentwicklung erhalten können. Ein Praxisbeispiel liefert das junge Unternehmen WPX Faserkeramik . Geschäftsführer Dr. Mathias Kunz berichtet, welche Herausforderungen bei der Skalierung innovativer Technologien entstehen und welche Rolle strategische Planung, Finanzierung und starke Partner dabei spielen. Der Workshop bietet Start-ups die Möglichkeit, von der Erfahrung eines etablierten Industrieunternehmens zu profitieren und gemeinsam Lösungsansätze für zentrale Wachstumsfragen zu entwickeln. Hören Sie jetzt in die Episode „Start-up Coaching“ hinein: https://siemens.fm/public/podcasts/2a7aed1646c053947f6040594f2faa6ffc55181d960864265271e0c8677c6354/episodes/d7303486a7abbb2ed50164fcc34b37f5/details
- Ad Astra Summit 2026
Am Donnerstag den 26. März 2026 findet der dritte Ad Astra Summit statt – die jährliche Konferenz mit der CESAH Innovationen aus und für die Raumfahrt ein neues Zuhause bietet. Freuen Sie sich auf spannende Experten-Talks, faszinierende Produkt-Demonstrationen aufstrebender Start-ups und natürlich viel Zeit zum Netzwerken mit Vertreter:innen aus Industrie, Wissenschaft und Politik. Lassen Sie sich vom Rückblick auf den Ad Astra Summit 2025 überzeugen, und merken Sie sich jetzt schonmal den Termin vor! Wann? Donnerstag, 26.03.2026 Wo? European Space Operations Centre (ESOC), Robert-Bosch-Straße 5, 64293 Darmstadt Weitere Informationen zum Programm und zur Registrierung finden Sie in Kürze auf der Event-Webseite ( www.adastrasummit.de ) – bis dahin freuen wir uns sehr, wenn Sie sich den Termin in Ihren Kalender setzen !
- 75. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress (DLRK) 2026
Der 75. Deutsche Luft- und Raumfahrtkongress (DLRK) findet vom 8.–10. September 2026 in Aachen (Eurogress) statt. Veranstalter ist die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR). Mit rund 1.000 Teilnehmenden, über 450 wissenschaftlichen Fachvorträgen und Postern in mehr als 100 Sitzungen, hochkarätigen Plenarvorträgen sowie etwa 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen zählt der Kongress zu den zentralen Fachveranstaltungen der deutschen Luft- und Raumfahrt-Community. Die wissenschaftliche Programmkommission wird 2026 von Eike Stumpf (RWTH Aachen) und Anke Pagels-Kerp (DLR) geleitet. Der Kongress bietet Expertinnen und Experten aus Forschungseinrichtungen und Hochschulen, Industrie, Ministerien und Verbänden eine Plattform für den strukturierten fachlichen Austausch zu aktuellen Technologien, Forschungsergebnissen und Innovationen in der Luft- und Raumfahrt. Themenschwerpunkte (Auswahl) Raumfahrttechnik Raumfahrtwissenschaft und -anwendungen Luft- und Raumfahrtmedizin Raumfahrt und Gesellschaft Werkstoffe – Verfahren – Bauweisen Fluid- und Thermodynamik Avionik und Missionstechnologien Systemtechnik / -management Unbemannte Fluggeräte Weitere Informationen zu Programm, Call for Papers und Teilnahme: https://dlrk2026.dglr.de Vernetzung und Ausstellung Vor dem Hintergrund der thematischen Breite besteht eine enge Anschlussfähigkeit zu InnoSpace-Netzwerken (u. a. Space2Motion, Space2Agriculture, Space2Health), zu ESA-bezogenen Förderinstrumenten sowie zum ESA BIC, das seit 2022 in Aachen betrieben wird. Insbesondere für Start-ups, KMU und anwendungsnahe Forschungsvorhaben mit Raumfahrtbezug bietet der DLRK eine geeignete Plattform für Sichtbarkeit und Vernetzung. Begleitend zum Kongress findet eine Fachausstellung mit Präsentations- und Beteiligungsmöglichkeiten statt. Informationen zu Aussteller- und Sponsoringoptionen sind verfügbar unter: https://dlrk2026.dglr.de/nc/ausstellung_sponsoring/aussteller_sponsor_werden/index.html
- SPAICE 2026 - AI in and for Space
Die European Space Agency (ESA) lädt vom 21.–23. Oktober 2026 zur SPAICE 2026 Conference am ESA ESTEC in Noordwijk (Niederlande) ein. SPAICE (Space Applications of Artificial Intelligence and Cognitive Engineering) ist eine internationale Fachkonferenz, die sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und kognitiven Systemen in der Raumfahrt befasst. Im Mittelpunkt stehen unter anderem autonome Raumfahrtsysteme, KI-gestützte Missionsplanung und -operationen, datengetriebene Erdbeobachtung, On-Board-Datenverarbeitung sowie sicherheitskritische Anwendungen. Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus Forschung, Industrie und Raumfahrtagenturen und bietet eine Plattform für den Austausch aktueller Forschungsergebnisse und praktischer Anwendungen. Der Call for Papers ist geöffnet, Einreichungsschluss ist der 1. März 2026 . Weitere Informationen zur Konferenz und Einreichung erhalten Sie hier.
- Open Call for Proposals: Kick-starts
Die ESA startet den Förderaufruf „Kick-Starts“ – Raumfahrt-Innovationen fördern. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) bietet mit ihrem „Open Call for Proposals – Kick-Starts“ eine dauerhaft offene Fördermöglichkeit für Unternehmen und Teams aus allen Branchen , die neue Dienstleistungen oder Anwendungen entwickeln wollen, die mindestes ein Weltraum-Asset nutzen – etwa Satellitenkommunikation, Erdbeobachtungsdaten oder Satellitennavigation. Kick-Starts sind sechsmonatige Machbarkeitsstudien , in denen geprüft wird, ob ein Konzept technisch machbar, wirtschaftlich tragfähig und für potenzielle Nutzer relevant ist. Während der Studie arbeiten die Teams an der Technikarchitektur, bauen Kontakte zu möglichen Kunden auf und verbessern ihren Geschäftsplan. Interessierte können ganzjährig Vorschläge einreichen – die ESA wertet diese dann in mehreren Stichtagen 2026 aus (u. a. den 27. Februar, 27. März, 29. Mai, 28. August und 30. Oktober 2026). Im Rahmen des Programms übernimmt die ESA 75 % der Projektkosten und stellt bis zu 75 000 € Fördermittel pro Vertrag zur Verfügung; die maximale Projektgröße beträgt 100 000 €. Der Aufruf richtet sich an Unternehmen und Entwickler aus ESA-Mitgliedstaaten, die mit raumfahrtgestützten Daten oder Technologien marktreife Dienstleistungen entwickeln möchten. Solche Kick-Starts können eine wichtige Basis legen für weitere Unterstützungsprogramme oder spätere kommerzielle Umsetzung. Weitere Informationen erhalten Sie hier .
- Responsible Fishing
Die ESA startet einen Förderaufruf zu dem Thema „Responsible Fishing“ – Nachhaltige Fischerei mit Raumfahrttechnologien unterstützen Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat am 2. Februar 2026 einen neuen Call for Proposals „Responsible Fishing“ gestartet. Ziel der Initiative ist es, innovative „space-enabled“ Lösungen zu fördern, die zur nachhaltigen Entwicklung der Fischerei beitragen. Gefördert werden Proof-of-Concept-Studien und Pilotprojekte mit Bezug zu nachhaltigen Fischereipraktiken. Die Fischerei spielt eine zentrale Rolle für die globale Ernährungssicherung , steht jedoch vor wachsenden Herausforderungen wie illegalem, unreguliertem und nicht gemeldetem Fischfang (IUU), Klimawandel, Umweltverschmutzung sowie dem Verlust von Artenvielfalt. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach nachhaltig erzeugten Fischprodukten. Für diese Themen sucht die ESA neue technische Ansätze , die u. a. auf Daten aus Satellitenbeobachtung (Earth Observation), Satellitennavigation und Satellitenkommunikation basieren. Zu den relevanten Problembereichen gehören unter anderem: Bekämpfung von IUU-Fischerei und Überfischung Verbesserung der Produkt-Nachverfolgbarkeit Überwachung mariner Schutzgebiete Verringerung von Geisternetzen und Meeresverschmutzung Schutz von Arbeitskräften auf See. Unternehmen und Teams werden eingeladen, Konzepte vorzulegen, die nicht nur technisch machbar, sondern auch kommerziell tragfähig sind und einen deutlichen Mehrwert durch die Nutzung von Weltraumdaten oder -technologien bieten. Gefördert wird mit Non-Equity-Finanzierung (ohne Beteiligung an der Firma), ergänzt durch technische und kommerzielle Beratung sowie Zugang zum ESA-Netzwerk. Ein begleitendes Webinar am 2. Februar 2026 gab Interessierten zusätzlich Informationen zu Themen und Bewerbungsverfahren. Die Bewerbungsfrist für den Aufruf endet am 7. April 2026 . Weitere Informationen erhalten Sie hier .
- Liberty Workshop - Parametric Wind Damage Forestry Insurance
Die European Space Agency (ESA) und Liberty Mutual Reinsurance (LM Re) , ein Teil der Liberty Mutual Insurance Group , haben ein Memorandum of Intent (MoI) unterzeichnet, um gemeinsam die Anwendung raumfahrtbasierter Technologien im Versicherungssektor zu erforschen . Die dreijährige Kooperation zielt darauf ab, parametrische Versicherungs-Lösungen zu entwickeln, die mithilfe von Satellitendaten und Weltraumtechnologie schneller, transparenter und skalierbarer Risiken im Zusammenhang mit dem Klimawandel abbilden können – insbesondere in Bereichen wie Landwirtschaft und Forstwirtschaft . Partnerschaftliche Aktivitäten sollen folgende Bereiche fördern: Nutzung von Satellitendaten , um bessere Risiko- und Schadensmodelle zu entwickeln Schaffung neuer Angebote, die klimabezogene Risiken objektiv und effizient absichern Förderung von Unternehmen außerhalb des traditionellen Versicherungssektors, die raumfahrtgestützte Lösungen entwickeln wollen. Ein gemeinsamer Workshop am 12. Februar 2026 bietet Technologie- und Datenunternehmen die Möglichkeit, sich mit Herausforderungen wie Windschäden in Wäldern auseinanderzusetzen und potenzielle, satellitengestützte Lösungen vorzustellen. Erfolgreiche Teilnehmer können mit LM Re und ESA BASS zusammenarbeiten , inklusive möglicher Unterstützung und Finanzierung durch ESA BASS. Diese Kooperation verknüpft Versicherungs- und Raumfahrttechnologien, um innovative Produkte für den Umgang mit klimatischen Risiken zu entwickeln und damit neue Geschäftsmodelle und Risikolösungen zu fördern. Weitere Information erhalten Sie hier .
- Space-enabled sions for SMART airports
Der Space for SMART Airports Workshop ist eine kostenlose Fachveranstaltung , die am 12. Februar 2026 im ADR Innovation Hub am Flughafen Rom-Fiumicino (FCO) stattfindet. Sie wird gemeinsam von der European Space Agency (ESA) , Eurocontrol und der italienischen Luftfahrtbehörde ENAC organisiert. Thema des Workshops ist die Rolle von Raumfahrttechnologien bei der Weiterentwicklung smarter, effizienter und nachhaltiger Flughäfen. Im Fokus stehen praxisnahe Herausforderungen wie: Optimiertes Monitoring von Flughafen-Infrastruktur und Umgebung Automatisierung von Airside-Abläufen Flotten- und Logistikmanagement Mobilität für Passagiere und Güter Vertreter aus Flughafenbetrieben, Dienstleistern, Industrie, Behörden und Forschung diskutieren Möglichkeiten, wie Satelliten-daten und -dienste innovative Lösungen für Flughäfen unterstützen können – inklusive neuer Geschäftsmodelle und kommerzieller Anwendungen. Ebenso werden Fördermöglichkeiten aus dem ESA Business Applications und Space Solutions (BASS) -Programm vorgestellt. Die Veranstaltung bietet darüber hinaus Networking und Wissensaustausch zwischen Entscheidungsträgern aus Luftfahrt, Technologie und öffentlichem Sektor. Weitere Informationen erhalten Sie hier.












